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Digitale Grundkenntnisse: Vom europäischen Computerführerschein ECDL zum internationalen ICDL

ICDL Absolventinnen und Absolventen
© DLGI - Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbH

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Einführung des internationalen Computerführerscheins „ICDL Workforce“ in Deutschland diskutierten die Teilnehmenden zentrale Fragen und Herausforderungen des digitalen Wandels für Beschäftigte und für die Aus- und Weiterbildung.

Der technologische Wandel, getragen durch die Digitalisierung der Arbeits- und Berufswelt, führt zu qualitativ neuen Anforderungen an die Beschäftigten in allen Wirtschaftsbereichen. Vor diesem Hintergrund entwickelte sich der Europäische Computerführerschein ECDL in den letzten 20 Jahren als EU-weit anerkannter Standard, mit dessen Hilfe professionelles Wissen im Umgang mit Computeranwendungen herstellerunabhängig nachgewiesen und zertifiziert wird.

Das europäische Zertifizierungssystem des ECDL ging als ICDL über die Grenzen Europas hinaus und wird inzwischen in über 100 Ländern weltweit erfolgreich eingesetzt. Mit dem Fokus auf digitale, international geprägte Arbeitsumgebungen stärkt der ICDL die Mobilität im beruflichen Umfeld.

2020 wird der„ICDL Workforce“ in Deutschland eingeführt und löst den bisherigen europäischen „ECDL Standard“ ab. Damit wird der zunehmenden Internationalität dieses Zertifizierungssystems Rechnung getragen.

Welche Bedeutung die Veränderung der Arbeitswelt durch digitale Techniken hat und wie sich diese Entwicklung auf die Aus- und Weiterbildung auswirkt, wurde in Bonn bei der Auftaktveranstaltung anlässlich der Einführung des „ICDL Workforce“ in Deutschland diskutiert.

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