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„Woche der beruflichen Bildung“ beleuchtet die Attraktivität und Qualität der beruflichen Bildung

Auszubildende bei der Arbeit
© Monkey Business - Fotolia.com

Die berufliche Bildung in Deutschland verdient mehr Wertschätzung und Anerkennung. Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis ist das duale System ein auch international viel beachtetes Erfolgsmodell und leistet einen wichtigen Beitrag zur Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen. Eine gut ausgebaute berufliche Bildung sichert den Betrieben qualifizierte Fachkräfte, bietet Jugendlichen Zukunftsperspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt und fördert so den sozialen Zusammenhalt und die wirtschaftliche Stärke in unserem Land. Die „Woche der beruflichen Bildung“ möchte den Wert der dualen Berufsausbildung verdeutlichen und unterstreichen.

Die Themenwoche findet vom 16. bis 20. April 2018 unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seiner Frau Elke Büdenbender statt. In dieser Zeit werden die beiden zahlreiche Schulen, ausbildende Betriebe, Kammern und weitere Institutionen der beruflichen Bildung in unterschiedlichen Regionen Deutschlands besuchen und sich über Stand, Qualität und Perspektiven der beruflichen Bildung informieren.

Mit ihrer Schirmherrschaft würdigt das Ehepaar die hohe gesellschaftliche Bedeutung der beruflichen Bildung und die oftmals ehrenamtliche Leistung derjenigen, die sich für die Fachkräftegewinnung in Deutschland einsetzen. Während der Themenwoche nehmen Steinmeier und Büdenbender zusammen mit den initiierenden Partnern auch die aktuellen und künftigen Herausforderungen für die berufliche Bildung in den Blick.

Das Motto "Du bildest Zukunft!" richtet sich an junge Menschen in beruflicher Bildung und die vielen Menschen, die sich als Berufsschullehrerinnen und -lehrer, Ausbilderinnen und Ausbilder, Prüferinnen und Prüfer oder als Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber engagieren.

Die „Woche der beruflichen Bildung“ ist eine Initiative der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) mit Unterstützung der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK).

Weitere Informationen

Pressemitteilung des Bundespräsidenten vom 26. März 2018