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Mehr Azubis im KFZ-Gewerbe

Auszubildender mit Autoreifen
© VadimGuzhva - Fotolia.com

Die Zahl der neuen Auszubildenden im KFZ-Gewerbe hat sich 2017 gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht. Dies teilte der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) Anfang Februar mit.

Nach Angaben des ZDK wurden in der Branche im vergangenen Jahr 3,2 Prozent mehr Auszubildende eingestellt als im Jahr 2016. Insgesamt wurden bis zum 30. September letzten Jahres 29 835 Ausbildungsverträge und damit 930 mehr als im Jahr 2016 abgeschlossen (28 905).

Im gesamten dualen Ausbildungsbereich gab es 2017 nach Angaben des Bundesinstitutes für Berufsbildung (BIBB) einen Zuwachs von 0,58 Prozent auf 523 290 Ausbildungsverträge im Vergleich zum Vorjahr (520 272).

Den Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker wählten 22 221 junge Menschen und damit 3,55 Prozent mehr als im Jahr 2016 (21 459). Automobilkaufmann oder -frau wollen 5 292 Azubis werden, das sind 3,16 Prozent mehr als in 2016 (5 130). Auch die Zahl der angehenden Fahrzeuglackierer liegt mit 2 322 um 0,26 Prozent leicht über dem Wert des Jahres 2016 (2 316).

Die Autoberufe Kfz-Mechatroniker/in und Automobilkaufmann/-frau verzeichnen nun bereits im vierten Jahr in Folge steigende Ausbildungszahlen. Insgesamt bildet das Kfz-Gewerbe zurzeit rund 92 000 junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen aus.

Weitere Informationen

Pressemeldung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes vom 01.02.2018