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Literatur

Die Empfehlung für alle Praktiker:

  • Mind Maps & Concept Maps. Visualisieren, Organisieren und Kommunizieren von Mathias Nückles, Johannes Gurlitt, Tobias Papst und Alexander Renkl. Erschienen 2004 bei dtv.

Überwiegend Forschungsarbeiten im Bereich von Berufsschulen bringt folgende Zusammenstellung:

  • Heinz Mandl und Frank Fischer: Wissen sichtbar machen. Wissensmanagement mit Mappingtechniken. Erschienen 2000 bei Hogrefe. (Sehr gut fand ich die Einführung. Die Beispiele selbst haben mich nicht sehr überzeugt.)

Einen Versuch, den amerikanischen Ansatz der Concept Maps theoretisch und konzeptionell für die Lehrerausbildung weiterzuentwickeln, unternimmt:

  • Karl Ludwig Jüngst: Lehren und Lernen mit Begriffsnetzdarstellungen. Zur Nutzung von concept-maps bei der Vermittlung fachspezifischer Begriffe in Schule, Hochschule, Aus- und Weiterbildung. Erschienen in der 2. Auflage 1998 im AFRA-Verlag.

Nun der Ordnung halber zwei Referenzen:

  • Ausubel, D.P.: Educational psychology: A cognitive view. New York 1968.
  • Novak, J.D.: Clarify with concept maps. The Science Teacher 1991

 

Links zum Thema

  • Joseph D. Novak und Alberto J. Cañas: The Theory Underlying Concept Maps and How to Construct Them. Veröffentlicht 2007. Abrufbares Manuskript

Eine gute Anleitung für den Einsatz von Concept Maps im Schulunterricht geben:

Das Portal e-teaching.org beschäftigt sich gleich in zwei Beiträgen mit Concept Maps:

Weitere Informationen kann man finden, wenn man den Suchbegriff „Begriffsnetze“ bei Google eingibt.