Eine IHK verlangt(e) im Herbst dieses Jahres von Fachwirt-AbsolventINNen, dass diese nicht nur die Abschlussurkunde, sondern auch die Notenübersicht des Abschlusszeugnisses mit vorlegen müssten. Erst danach könne entschieden werden, ob sie vom schriftlichen Teil der AEVO-Prüfung befreit werden.

Gibt es hierzu eine gültige Rechtsgrundlage? - Kann die betr. IHK selber eine solche gültige Rechtsgrundlage schaffen?

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Ich hatte mich in der Überschrift vertan und meinte natürlich: Befreiung vom schriftlichen(!) Teil der AEVO-Prüfung.