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"Mit verschiedenen Leitideen zu mehr Fortschritten für behinderte Menschen"

Kirsten Vollmer, BIBB-Stabstelle "Berufliche Bildung behinderter Menschen", erläutert im Gespräch mit foraus.gehört die unterschiedlichen Themen und Fragestellungen ihres Tätigkeitsfeldes und setzt sich dabei kritisch mit den Begriffsdimensionen von Inklusion und Digitalisierung auseinander.

"Mit verschiedenen Leitideen zu mehr Fortschritten für behinderte Menschen"

Kirsten Vollmer beschäftigt sich seit mehr als fünfzehn Jahren mit der beruflichen Bildung behinderter Menschen als spezielles Aufgabenfeld im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Zu den Handlungsfeldern ihrer Arbeit gehören u.a. der Nachteilsausgleich in Durchführung und Prüfung der Ausbildung, die Ausbildung von Fachpraktikern/-innen als Instrument bei besonderer Art und Schwere der Behinderung sowie das im BIBB erarbeitete Qualifikationsprofil "Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung". Im Gespräch mit foraus.gehört bewertet sie den aktuellen Stand von Inklusionsvorhaben in der beruflichen Bildung. Sie geht dabei auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen ein und zeigt anhand praxisbezogener Beispiele auf, welche Chancen sich durch Inklusionsvorhaben bieten. Daneben werden die noch vorhandenen Handlungsbedarfe und potenzielle Fallstricke definiert.



Hinweis: Bei dem von Kirsten Vollmer im Gespräch genannten Projekt der TU Dortmund, handelt es sich um das Vorhaben LernBAR. Hier ist - neben einer AR-basierten App für Auszubildende mit Lernbehinderung - eine Lernplattform für den Anwendungsbereich Hauswirtschaft entwickelt worden. Die foraus.gehört-Episode zum Projekt LernBAR finden Sie hier.

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Berufliche Bildung behinderter Menschen

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