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"VR-Technologie bringt Vorteile im Unterricht"

Klaus Gloth ist stellv. Schulleiter des Kolping-Berufskollegs Gütersloh und hat die Leitung des Inklusionsprojekts "Be-IT-Ink" im Kolping-Schulwerk inne. Im Gespräch mit foraus.gehört berichtet er u.a. über die Zusammenhänge von Motivation und Lernerfolg beim Einsatz von AR- und VR-basierten Lernmitteln.

"VR-Technologie bringt Vorteile im Unterricht"

Wie können Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) Schülern/-innen und Auszubildenden mit besonderem Förderbedarf dabei helfen, bestimmte Defizite abzubauen und leichteren Zugang zum ersten Arbeitsmarkt zu erhalten? Im Rahmen des Verbundvorhabens "Be-IT-Ink – berufliches Immersives Training für Inklusion" haben sich insgesamt fünf Projektpartner dieser Frage gestellt und digitale AR- und VR-Anwendungen zu den Themen Arbeitssicherheit und räumliches Vorstellungsvermögen entwickelt. Evaluiert und begleitet wurde das Projekt von der Technischen Universität München, wo man der Frage nachgegangen ist, ob AR- oder VR-Anwendungen für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf besser geeignet sind als die bisher praktizierten Lernformen.

Zu den Partnern im Projekt Be-IT-Ink gehören: Zeitbildverlag (Berlin), Firma Viscopic (München), Kolping-Berufskolleg Gütersloh, Kolping-Berufsbildungswerk Brakel und die Firma Wieneke Metallbau (Bad Driburg).

Als Verantwortlicher für die Zusammenarbeit mit den Projektpartnern und die fachliche Beratung zum Thema "Lernbehinderung / besonderer Förderbedarf" liefert Klaus Gloth im Interview Einblicke in die Entwicklung und Erprobung der AR- und VR-Lerninhalte, den Zusammenhang von Motivation und Lernerfolg bei deren Einsatz sowie in die weiteren Nutzungs- und Transfermöglichkeiten der Projekt-Angebote.