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Tablets in der Ausbildung

Mit der Digitalisierung verändern sich auch die Anforderungen an die Berufsausbildung. Auszubildende sollen unter anderem selbstgesteuert lernen und ihre Medienkompetenz ausbauen. Der Leverkusener Chemieparkbetreiber Currenta setzt seit einiger Zeit Tablets als Lernmittel in der Berufsausbildung ein, um diesen verschiedenen Anforderungen bestmöglich gerecht zu werden. Nicht nur in der Cloud, sondern auch im hauseigenen Multiplant-Center können die Auszubildenden damit Lernaufgaben bearbeiten, die sie auf den beruflichen Alltag vorbereiten.

Tablets in der Ausbildung

Neue Technologien bringen jedoch immer auch Herausforderungen mit sich. Zunächst einmal stellt sich die Frage, welche Rahmenbedingungen erfüllt sein müssen, damit ein Unternehmen überhaupt sinnvoll Tablets in der Ausbildung einsetzen kann.

Zudem sollte das Ausbildungspersonal entsprechend geschult sein, um die Auszubildenden angemessen betreuen und anleiten zu können. Da reicht es nicht, wenn Ausbilder selbst ein Tablet bedienen können. Kenntnisse in den Bereichen „Datenschutz“, „IT-Sicherheit“ und insbesondere auch „Medienpädagogik“ sind unabdingbar.

Wie das Ausbildungspersonal bei Currenta mit diesen neuen Anforderungen umgeht, welche Maßnahmen das Unternehmen ergreift und was die Auszubildenden zum Umgang mit den Tablets sagen, zeigt der foraus.de-Film zu diesem Thema.

Tablets in der Ausbildung

Hinweis: Die Dreharbeiten zum Film fanden vor der Corona-Pandemie im Dezember 2019 statt.

Weitere Informationen

Currenta GmbH & Co. OHG, Leverkusen: https://www.currenta.de/

Currenta-Presseinformation zum Ausbildungsstart: Fachkräfte-Nachwuchs mit guten Aussichten