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Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative: Corona-Krise und Ausbildungsnot

12.06.2020

Die Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative befürchtet, dass es als Folge der Corona-Krise 2020 und in den Folgejahren zu einer neuen Ausbildungsnot kommen könnte, und dies vor dem Hintergrund einer schon vorher sinkenden Anzahl betrieblicher Ausbildungsplätze. Die Folgen für die Betroffenen, die Wirtschaft und die Gesellschaft insgesamt wären dramatisch.

Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative: Corona-Krise und Ausbildungsnot

Die neue Ausbildungsnot wird die Kommunen in besonderer Weise herausfordern. Kommunale Bildungskoordinierung und Lokale Verantwortungsgemeinschaft sind erprobte Praxis. Sie zu nutzen und ihre Aufmerksamkeit auf die drohende Berufsnot zu richten: das ist das Gebot der Stunde, trotz der erwarteten äußerst schwierigen finanziellen Lage der Kommunen. Alle Maßnahmen zur Vermeidung und Abmilderung der Ausbildungsnot müssen einschließen, die kommunale Handlungsfähigkeit in diesem Feld zu sichern. 

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Erklärung "Corona-Krise und Ausbildungsnot"

Die Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative – gegründet 2008 - ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Städten und Landkreisen. Sie steht für Konzept und Praxis Kommunaler Koordinierung bei der Gestaltung der Übergänge Schule – Arbeitswelt und gelingender Bildungsbiografien „vor Ort“.  

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