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Aktuelle Nachrichten

Dienstag, 27.01.2015

Junge geduldete Migranten haben vor Ort unterschiedliche Chancen auf Ausbildung

Vor dem Hintergrund der Diskussion um fehlende Fachkräfte hat Deutschland seit 2009 den Zugang zum Ausbildungsmarkt für junge geduldete Migranten erleichtert. Die Umsetzung dieser geänderten politischen Vorgaben hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Fallstudien untersucht und festgestellt, dass es dabei vor Ort deutliche Unterschiede gibt.


Junge geduldete Migranten haben vor Ort unterschiedliche Chancen auf Ausbildung

Freitag, 23.01.2015

Beruflichkeit neu denken – ein Leitbild in der Diskussion

Neue Ausgabe von „Denk doch mal“ erschienen


Die Ausgabe 01/15 des Online-Magazins geht der Frage nach, ob es wirklich ein gemeinsames Leitbild für das Studium an der Hochschule und die Ausbildung im Betrieb geben kann. Die Herausgeber bejahen diese Frage und präsentieren dazu ein neues Leitbild für beide Säulen der Bildung. Die veröffentlichten Beiträge sind eine Anleitung, Interpretation und Einordnung dieses Leitbilds.


Beruflichkeit neu denken – ein Leitbild in der Diskussion

Mittwoch, 21.01.2015

10. Bundesweiter Fernstudientag am 20. Februar 2015

Fachverband lädt zu gemeinsamen Aktionstag ein und startet ersten BranchenTalk


Seit zehn Jahren ruft der Fachverband Forum DistancE-Learning im Februar alle Anbieter von Fernunterricht und Fernstudium zu einem gemeinsamen Aktionstag auf: dem Bundesweiten Fernstudientag. Im Jubiläumsjahr des Fernstudientags werden mehr als 100 Aktionen erwartet. Als Highlight veranstaltet der Verband den ersten "BranchenTalk DistancE-Learning".


10. Bundesweiter Fernstudientag am 20. Februar 2015

Dienstag, 20.01.2015

Ausbildungsoffensive in der Altenpflege zeigt Wirkung

Erster Zwischenbericht veröffentlicht


Die stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen stellen mehr Ausbildungsplätze und die Länder mehr Schulplätze zur Verfügung. Das geht als ein erstes Ergebnis aus dem Zwischenbericht zur "Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege" hervor, den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Januar vorgelegt hat.


Ausbildungsoffensive in der Altenpflege zeigt Wirkung

Freitag, 16.01.2015

Konzepte für das Lernen von morgen - didacta 2015 widmet sich Bildungstrends

Wie lehren und lernen wir in der Zukunft, welche Konzepte und Instrumente unterstützen die Bildungsprozesse, und worauf müssen sich Fach- und Lehrkräfte einstellen? Bildungsträger stehen vor Herausforderungen, die neue Ansätze erfordern. Die didacta 2015, die weltgrößte Bildungsmesse, die vom 24.-28. Februar 2015 in Hannover stattfindet, wird die zentralen Fragen aufgreifen und neue Perspektiven aufzeigen. Am 25. und am 26. Februar 2015 präsentiert das Bundesinstitut für Berufsbildung im Rahmen der Didacta in zwei themenspezifischen Veranstaltungen Lösungsangebote zur Gestaltung beruflicher Facharbeit in zunehmend informatisierten Lern- und Arbeitsumgebungen.


Konzepte für das Lernen von morgen - didacta 2015 widmet sich Bildungstrends

Mittwoch, 14.01.2015

Die praktische Seite der Berufsorientierung

BIBB stellt Modelle zur Organisation von Praxiserfahrungen vor


Was ist das Wichtigste bei der Berufsorientierung? Fragt man Jugendliche, dann stehen praktische Erfahrungsmöglichkeiten und Einblicke in das Arbeitsleben an erster Stelle. Auch Expertinnen und Experten betonen, dass das „Erproben“ in Werkstätten und Betrieben die Kompetenzen für die Berufswahl entscheidend stärkt. Angesichts von rund 25 % vorzeitig gelöster Ausbildungsverträge und hoher Studienausstiegszahlen kommt der Berufsorientierung eine große Bedeutung für gelingende Übergangsprozesse in Ausbildung, Studium und Beruf zu. Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigt „Die praktische Seite der Berufsorientierung“ und Beispiele dafür, wie die Praxiserfahrungen junger Menschen in der Berufsfindungsphase erfolgreich organisiert werden können.


Die praktische Seite der Berufsorientierung

Montag, 12.01.2015

Immer mehr Azubis sammeln Auslandserfahrung

18.000 junge Menschen in Ausbildung nutzen 2014 Erasmus+ / Wanka: "Internationale Erfahrung in der Berufsbildung selbstverständlich machen"


Immer mehr Auszubildende in Deutschland nutzen das neue europäische Bildungsprogramm Erasmus+, um während der Ausbildung ins Ausland zu gehen. Nach Angaben der Nationalen Agentur im Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BIBB) ist ihre Anzahl 2014 deutlich gestiegen. Knapp 18.000 junge Menschen haben 2014 während ihrer Ausbildung einen Auslandsaufenthalt in einem der 33 am Programm teilnehmenden europäischen Staaten durchgeführt. Dies sind 2.000 beziehungsweise 12,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Spitzenreiter unter den Bundesländern ist Nordrhein-Westfalen mit knapp 4.300 Stipendiaten, gefolgt von Bayern mit rund 2.800 bewilligten Stipendien. Damit setzt sich der starke Anstieg der Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung auch im Jahr 2014 fort.


Immer mehr Azubis sammeln Auslandserfahrung

Donnerstag, 08.01.2015

Azubis haben erneut deutlich mehr im Portemonnaie

Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014


Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2014 zum dritten Mal in Folge kräftig gestiegen. 802 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 4,6 %. Der Zuwachs fiel damit noch stärker aus als 2013 mit 4,1 %. In Ostdeutschland stiegen die tariflichen Ausbildungsvergütungen um 4,1 % auf durchschnittlich 737 € im Monat. Prozentual fiel die Erhöhung aber etwas schwächer aus als 2013 mit 5,0 %. Im Osten hat sich der Abstand zum westlichen Tarifniveau nicht verändert: Es wurden wie im Vorjahr 92 % der westlichen Vergütungshöhe erreicht. Für das gesamte Bundesgebiet lag der tarifliche Vergütungsdurchschnitt 2014 bei 795 € pro Monat und damit um 4,5 % über dem Vorjahreswert.


Azubis haben erneut deutlich mehr im Portemonnaie

Mittwoch, 07.01.2015

3000. Prüfung für den Europäischen Computer-Führerschein an der FH Dortmund

Die FH Dortmund hat als zertifiziertes Prüfungszentrum die 3000. Modulprüfung für den Europäischen Computer-Führerschein abgenommen. Michael Holbach studiert Wirtschaftsinformatik im 3. Semester und schloss am 5. Januar 2015 die Prüfung für das Modul PowerPoint mit 94 Prozent sehr erfolgreich ab. Da dies bereits sein viertes Modul war, hat er damit das „kleine“ ECDL (European Computer Driving Licence)-Zertifikat erreicht. „Ich werde den Führerschein auf jeden Fall in meinen Lebenslauf aufnehmen“, freute sich Holbach, als er das Zertifikat entgegen nahm.


3000. Prüfung für den Europäischen Computer-Führerschein an der FH Dortmund

Mittwoch, 07.01.2015

Qualifikationen für die digitalisierte Arbeitswelt

BIBB untersucht Qualifizierungsbedarfe für Industrie 4.0


Die Qualifizierung von Fachkräften für Industrie 4.0 hat für deutsche Unternehmen höchste Priorität. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) wird sich deshalb im Jahr 2015 verstärkt mit den Veränderungen der Qualifikationsanforderungen beschäftigen, die mit der Ausgestaltung so genannter „Smart Factories“ einhergehen. „Es besteht kein Zweifel, dass der vorgezeichnete Weg zur digitalisierten Arbeitswelt in Deutschland enorme Anstrengungen in Forschung und Entwicklung erfordert“, erklärt BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser. „Wir gehen davon aus, dass sich die Kompetenzprofile der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Betrieben stark verändern werden. Deshalb ist es jetzt wichtig, diese zu identifizieren und angemessen didaktisch und methodisch für die Aus- und Weiterbildung aufzubereiten.“


Qualifikationen für die digitalisierte Arbeitswelt