Dienstag, 31.01.2012
Einigung bei der Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR)
Spitzenvertreter von Bund, Ländern und Sozialpartnern haben sich heute auf einen Kompromiss verständigt.
Allgemeinbildende Schulabschlüsse sollen zunächst dem Rahmen nicht zugeordnet werden - so wie Bundesbildungsministerin Annette Schavan dies vor einer Woche vorgeschlagen hatte. Die zweijährige berufliche Erstausbildungen soll auf Niveau 3 und drei- und dreieinhalbjährige Erstausbildungen auf Niveau 4 des DQR eingestuft werden. Die Abschlüsse Bachelor und Meister werden auf Niveau 6 verortet.
Einigung bei der Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR)
Mittwoch, 18.01.2012
Demografische Entwicklung wird Beschäftigungschancen Ungelernter nicht verbessern
BIBB Präsident Esser stellt Ergebnisse einer Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Situation ungelernter Erwerbstätiger vor.
Ungelernte Erwerbstätige sind im Vergleich zu ausgebildeten Fachkräften deutlich häufiger in geringfügigen und damit zumeist auch in prekären Beschäftigungsverhältnissen anzutreffen. Ihre Erwerbstätigkeit konzentriert sich zudem auf nur wenige Berufsfelder. Dies sind Ergebnisse einer Analyse des BIBB veröffentlicht in der neuen Ausgabe von BIBB REPORT, Heft 17/12.
Demografische Entwicklung wird Beschäftigungschancen Ungelernter nicht verbessern
Freitag, 13.01.2012
Demografischer Wandel: Auswirkungen und Chancen für das Handwerk
Kostenfreie Schulungen für Berater aber auch Mitarbeiter aus den Bereichen Bildung und Öffentlichkeitsarbeit
Die Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH) bietet auch 2012 kostenfreie Schulungen zum demografischen Wandel für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Handwerksorganisationen an.
Demografischer Wandel: Auswirkungen und Chancen für das Handwerk
Donnerstag, 05.01.2012
Azubi-Gehälter legen 2011 deutlich zu
BIBB ermittelt die durchschnittlichen tariflichen Ausbildungsvergütungen in 2011 für 185 Berufe in West- und 150 Berufe in Ostdeutschland
708 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden 2011 durchschnittlich in Westdeutschland. Die tariflichen Ausbildungsvergütungen erhöhten sich um 2,9 % und damit stärker als im Jahr 2010 mit 1,3 % (siehe Schaubild 1). In Ostdeutschland stiegen die tariflichen Ausbildungsvergütungen 2011 sogar um 4,9 % auf durchschnittlich 642 € im Monat - und somit ebenfalls deutlich mehr als im Jahr zuvor (2,9 %).









