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Austauschprogramme

Foto: Auszubildende im Zug auf der Fahrt zum Austausch in Frankreich

Haben Sie Lust, sich fortzubilden und einmal über den deutschen Tellerrand zu schauen? Vermittelt über InWEnt (Internationale Entwicklungs- und Weiterbildungs gGmbH) bieten sich Ihnen verschiedene Möglichkeiten, das eigene berufsbezogene spezifische Wissen, Ihre lokalen Erfahrungen, mit Ausbilderinnen und Ausbildern eines ausländischen Berufsbildungssystems zu vergleichen und in Beziehung zu setzen:
 

  • Als Einzelperson wenden Sie sich am besten an InWEnt. Jährlich werden jeweils zweiwöchige Fachinformationsreisen zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen in viele Länder der Erde angeboten, die immer mit einem Vor- und Nachbereitungsseminar verknüpft sind.

    invent ibs: Allgemeine Informationen über Austauschmaßnahmen
     
  • Bessere Chancen auf finanzielle Förderung haben Sie jedoch, wenn Sie als Unternehmen, berufsbildende Schule, Kammer, außer- oder überbetriebliche Ausbildungseinrichtung vorgehen und einen Antrag im Rahmen des "Programms für Ausbilder und Berufsbildungsexperten" von LEONARDO DA VINCI stellen. Dazu brauchen Sie eine Partnerorganisation in einem anderen europäischen Land, welche Ihre Gruppe dort für ein- bis höchstens sechs Wochen empfängt. Bei der Antragstellung werden Sie durch die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) aktiv unterstützt. 
     
    Mobilitätsmaßnahmen im EU-Programm Leonardo da Vinci
     
  • Wenn Sie gemeinsam mit Ihren Auszubildenden einen bilateralen Austausch durchführen wollen und eine Partnereinrichtung in Großbritannien oder den Niederlanden haben, ist das deutsch-britische Programm "TRAINING BRIDGE" bzw. das deutsch-niederländische Programm "BAND" das Richtige für Sie. Neben vorbereitenden Besuchen der Begleitpersonen ist auch die Förderung von Ausbilderhospitationen im Gastland möglich.
     

Unter folgenden Links finden darüber hinaus weitere Informationen zu Austauschprogrammen