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Hintergrund

Der bildungspolitische Hintergrund

Vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturwandels, der demografischen Entwicklung und den Herausforderungen der Globalisierung richtete das BMBF im April 2006 den Innovationskreis berufliche Bildung (IKBB) ein. Experten aus Bund, Ländern, Wirtschaft, Gewerkschaften, Forschung und Praxis analysierten Struktur und Übergänge des deutschen Berufsbildungssystems und veröffentlichten im Juli 2007 ihre Ergebnisse: „Zehn Leitlinien zur Modernisierung und Strukturverbesserung der beruflichen Bildung“


Die Bearbeitung des Themenschwerpunkts Übergangsmanagement (Leitlinie 2 und 3), ergab folgende Empfehlungen und Umsetzungsvorschläge:
 

  • Verbesserung der Kooperationsstrukturen von beruflichen Schulen und betrieblicher Ausbildung
  • Verzahnung und Anrechnung von Vorqualifikationen auf Ausbildung
  • Strukturverbesserung der Benachteiligtenförderung
  • Steigerung der Ausbildungsbeteiligung von Migranten und Migrantenunternehmen
  • Nachqualifizierung junger Erwachsener ohne Schul- oder Ausbildungsabschluss
     

Unterstützende Maßnahmen durch das BMBF

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt auf seiner Website nützliche Hinweise zur Berufsorientierung und -findung, Karriereplanung, Kompetenzmessung und Online-Eignungstests bereit und betreut und unterstützt zahlreiche Förderprogramme und Übergangsmaßnahmen.

In einem Ratgeber „Schule - und dann?“ hat das BMBF alle wichtigen Informationen zum Start in die Ausbildung zusammengestellt. 

Das Good Practice Center des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) unterstützt und dokumentiert „Gute Praxis“ in der Benachteiligtenfördeung.  
 

Gesetzliche Grundlagen

Auf der Grundlage des Ausbildungsförderungsgesetz (SGB III) , dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Jugendberufshilfe (SGB VIII/KJHG) werden verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten für den Übergang von der Schule in den Beruf angeboten.

Informationen zu Förderprogrammen und -maßnahmen