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Thema: Die Ausbildereignungsprüfung

  1. #1
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    1

    Standard Die Ausbildereignungsprüfung

    Hallo.
    Ich bin am überlegen, eine Fortbildung zum Logistikmeister (IHK) zu machen. Der Kurs geht bald los und beginnt mit der
    Ausbildereignungsprüfung. Nun möchte ich gerne von anderen Teilnehmern dieses Forums wissen welche Erfahrungswerte sie zu dieser Prüfung
    gesammelt haben. Welche Möglichkeiten bieten sich noch, außer die regelmäßige Teilnahme an den Vorbereitungskursen und das
    dementsprechende Übungsmaterial was mir während des Kurses geboten wird?
    Ich habe bereits Gegoogelt und von Adalbert Ruschel ein Buch gefunden.
    Wie sind die Durchfallquoten in Niedersachsen? verkauft mir jemand seine Bücher kostengünstig?
    Dank euch allen

  2. #2
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    12

    Standard RE: Die Ausbildereignungsprüfung

    kann deine frage nicht so ganz beantworten, bei mir war es so:

    Wir arbeiten mit kleinen Gruppen (max. 14). da kann man wesentlich intensiver arbeiten als in den üblichen Meisterschulen, die oft mehr als die doppelte Gruppenstärke aufweisen.
    Natürlich müssen die Teilnehmer zu Hause entsprechend nach- und vorarbeiten. So kommt man dann, je nach Vorwissen, neben den 40 Präsenzstunden noch auf weitere 40 Stunden.
    Von großer Bedeutung ist natürlich unser erfahrenes Dozenten-Team.
    Zaubern können wir nicht, aber wir sind schneller. Alle, die wenig Zeit haben, wissen das zu schätzen, und das ist auch unsere Zielgruppe.
    Der Kurs ging eine gute Woche und es haben von 10 Leuten ganze 9 bestanden, also 10%sind durchgefallen...gute quote
    Geändert von martin.pfaff (23.01.2012 um 17:05 Uhr) Grund: Titel des Beitrags nachgetragen

  3. #3
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    Standard Ausbildereignungsprüfung - Durchfallerquoten

    Hallo, Bob,

    wer sich einigermaßen auf die AEVO-Prüfung vorbereitet, braucht keine Angst zu haben durchzufallen! Aufgrund meiner (mehr als 20-jährigen) Erfahrung mit der Prüfungsvorbereitung kann ich Ihnen Folgendes mitteilen:


    • Bei der schriftlichen Prüfung ist die Wahrscheinlichkeit des Durchfallens - zumindest für deutsche Muttersprachler - sehr gering; ebenso gering ist die Wahrscheinlichkeit, die Note '1' zu erzielen. (Ich hatte schon einnmal hier im Forum darauf hingewiesen, dass die schriftiche Prüfung nicht nur Anforderungen an die 'AEVO-fachliche' Kompetenz, sondern in nicht unerheblichem Maß auch an die Fähigkeit stellt, Texte verständig lesen zu können: Prüflinge, die Deutsch nicht als Muttersprache gelernt hatten, haben mit der schriftlichen AEVO-Prüfung erhebliche Schwierigkeiten! Insofern diskriminiert dieser Prüfungsteil die Prüflinge mit Migrationshintergrund. - Die Sprachproblematik zeigt sich auch darin, dass in den letzten Jahren nur ein einziger meiner Teilnehmer im schriftlichen Teil 100% erreicht hatte ... obwohl viel mehr meiner TeilnehmerInnen clever genug dafür waren, auch meine AEVO-Lernkartei intensiv genutzt hatten und sich nach meiner Einschätzung insgesamt sehr gut auf die Prüfung vorbereitet hatten.
    • Die größere Hürde gibt es in der 'praktischen' (mündlichen) Prüfung, und zwar bei der 'Präsentation' bzw. bei der 'Unterweisungsprobe'. (Die offiziellen Begriffe lauten anders, sind aber für Außenstehende auch schwieriger zu verstehen.)


    Zitat Zitat von bob Beitrag anzeigen
    Wie sind die Durchfallquoten in Niedersachsen?
    Eine mir bekannte Durchfallerquote stammt von der IHK Köln, und zwar aus dem Jahr 2008: etwas mehr als 12%
    Reinhold Vogt
    Herausgeber der AEVO-Lernkartei:
    http://www.memopower.de/AEVO/AEVO.htm

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